Hello World! Nach fünf Wochen ohne Smartphone…

So das waren jetzt also fünf lange Wochen ohne ein Smartphone. Nein, ich habe mich keinem freiwilligen Experiment unterzogen, um zu testen wie abhängig ich bereits von diesem mobilen Alleskönner bin. Dieser viel zu lange Umstand lag einzig und allein an meiner Dummheit mein iPhone 4 zu verlieren und an der Unfähigkeit der Telekom eine Vertragsverlängerung richtig abzuschließen.

Nun ist mein neues iPhone 4S endlich angekommen und ich fühle mich wieder komplett! Nur kurz iCloud angeschmissen und mein neues iPhone ist in dem gleichen Zustand wiederhergestellt wie mein altes ein paar Stunden vor dem Verlust. Hier hat Apple wirklich gute Arbeit geleistet – ich kann nur jedem iPhone Besitzer empfehlen ein iCloud Backup einzurichten. Einmal angestellt, funktioniert es im Hintergrund und man muss keine Angst mehr vor Datenverlust haben. Schließlich beinhaltet so ein Smartphone mittlerweile ja fast das gesamte (soziale) Leben.

Was haben diese fünf Wochen mir nun aufgezeigt. Zum einen können sich fünf Wochen manchmal ziemlich lang anfühlen! Weiterhin muss man sich – besonders als App Entwickler – mit ziemlich viel Hohn und Spott rumschlagen, wenn man sein Hauptarbeitsgerät verliert, wahrscheinlich auch zurecht! Letztlich aber habe ich schmerzlich festgestellt, dass ich den Point of no Return schon lange überschritten habe. Unter meinen persönlichen Umständen, dem Leben in einer Großstadt und in einer hochtechnologisierten Gesellschaft kann und will ich nicht mehr ohne ein Smartphone auskommen. Zu sehr habe ich mich daran gewöhnt ohne einen Blick auf eine Karte zu werfen das Haus zu verlassen und sogar in eine fremde Stadt zu reisen, mir langweilige im Wartezeiten mit News, Musik und Videos zu vertreiben oder stets blitzschnell auf jede Frage eine Antwort zu finden. Dieses Verhalten hat sich vollkommen in meinem Tagesablauf integriert. Ohne fühlt es sich fast so an, als würde einem ein weiterer Sinn genommen werden. Versteht mich nicht falsch, natürlich ginge es auch ohne, aber vieles dauert einfach ewig oder fühlt sich zumindest so an. Wenn man erstmal die Zukunft gesehen hat, kann man nicht mehr so einfach in der Vergangenheit leben.

Insofern, es fühlt sich gut an wieder im Vollbesitz seiner Apps zu sein :-)

Wie man mit dem iPhone seinen PC (fast) überflüssig macht

iPhone 4

iPhone 4

In letzter Zeit haben sich überdurchschnittlich viele meiner Freunde mit einem iPhone ausgestattet. Vielleicht hat das auch etwas mit meinen Lobgesängen zu tun – nun mal ehrlich Apple, wo bleibt meine Provision! Nun ja, eine hübsche junge Dame mit einem neuen iPhone 4 hat mich letztendlich davon überzeugt, dass ich doch mal den ultimativen Einsteigerguide für das iPhone schreiben kann. Das mache ich hiermit, allerdings erkläre ich nicht von A-Z wie man ein iPhone bedient, wo man etwas findet oder welche Apps man unbedingt haben muss. Das findet man in Massen bereits im Internet oder sogar schon hier auf der Seite. Ich will euch hauptsächlich zeigen, wie ich mit meinem iPhone meinen PC und andere Gadgets quasi in Rente schicken kann. Mit ein paar Einstellungen, Apps und Services kann ich mit dem iPhone unterwegs quasi alles Wichtige machen und brauche meinen PC prinzipiell nur noch für Spezialaufgaben wie Tabellenkalkulation, bei dem eine bessere Übersicht und eine Tastatur vom Vorteil sind.

Aber bevor wir hier zum Eingemachten kommen erst nochmal ein paar nützliche Links:

Nun kommen wir aber zum richtigen Teil: Das erste was ich auf meinem iPhone einrichte ist die Synchronisierung mit Google. Dazu gehören Mails, Kontakte und der Kalender. Man kann natürlich auch einen anderen Provider benutzen, allerdings bietet Google einen kostenlosen Push Dienst an, d.h. Änderungen werden sofort in beide Richtungen (iPhone – Google) kommuniziert. Mails kommen damit sofort an, ohne dass man sie extra abrufen muss. Hier (Google englisch) und hier (iPhoneWelt deutsch) findet ihr eine Anleitung wie ihr den Dienst einrichtet. Ihr solltet auf dem iPhone allerdings noch einstellen, dass eure Kontaktänderungen auch zu Google gesendet werden. Das macht ihr unter Einstellungen -> Mail, Kontakte, Kalender -> unter Kontakte Standardaccount und dort wählt ihr euren Google Account aus. Damit sind eure wichtigen Daten nun auch in der Google Cloud gespeichert und ihr braucht euch keine Sorgen mehr machen, dass etwas mal verloren geht oder nicht mehr aktuell ist.

Nun kommen wir zum nächsten Punkt: Kommunikation. Da wir auf dem iPhone mobiles Internet haben, müssen wir den Mobilfunkanbietern nicht noch mehr Geld für überteuerte Minutenpreise und SMS in den Rachen werfen. Meine Kommunikation findet meistens über E-Mail und Facebook statt. Außerdem kann man ebenfalls noch Skype oder einen Instant Messenger (für ICQ, Facebook Chat und Google Chat) wie beispielsweise Meebo benutzen. Wer gerne das SMS Feeling haben möchte, sollte sich PingChat! oder WhatsApp anschauen. Diese bieten Kurznachrichten etc. zwischen den gängigen Smartphones (iPhone, Android, BlackBerry) über das Internet an und diese Nachrichten kosten damit auch gar nichts. Wer trotzdem noch gerne SMS verschicken möchte, dem kann ich Cherry SMS empfehlen. Die SMS wird dabei über das Internet weltweit auf eine Handynummer verschickt und ist wesentlich günstiger als bei den Mobilfunkanbietern.

Weiterhin lese ich recht viele aktuelle News und will diese natürlich auch möglichst einfach auf mein iPhone bekommen. Dazu benutze ich Google Reader um RSS Feeds zu abonnieren und synchronisiere dies dann mit der Reeder App auf dem iPhone. Alternativ kann ich auch Pulse News als RSS Reader auf dem iPhone empfehlen. Der ist umsonst und sehr intuitiv zu bedienen. Artikel, die ich später lesen möchte speichere ich über den Browser (mit Bookmarklet oder Plugins) in Instapaper. Damit können die Artikel ohne irgendwelche Ablenkung auch offline gelesen werden. Twitter ist auch eine tolle Quelle um aktuelle News zu bekommen. Wenn die Internetverbindung schlecht ist kann ich den alternativen Browser Opera Mini empfehlen. Damit werden Webseiten vorher komprimiert und somit schneller geladen. Für die Fußballfreunde kann ich die Apps kicker online und DFB empfehlen.

Kommen wir nun zum produktiven Arbeiten: Der Kalender und die Kontakte werden ja bereits mit Google synchronisiert. Um ständig Zugriff auf seine Dokumente zu haben bieten sich Evernote, Google Docs und Dropbox an. Während man mit Evernote Dokumente, Notizen, Bilder und Sprachnachrichten abspeichern und bearbeiten kann, bietet Google Docs mittlerweile auch die Möglichkeit Dokumente direkt im iPhone Browser zu bearbeiten. Dropbox synchronisiert Dateien zwischen verschiedenen Rechnern und dem iPhone. So müsste man immer alle wichtigen Daten griffbereit haben. Zur Verwaltung einer ToDo Liste bieten sich Todo oder Producteev an.

Die iPhone Kamera hat bei mir eine andere Digitalkamera ersetzt. Fotos können super mit Facebook, Web Albums (für Google Picasa und Facebook) und Instagram verbreitet werden. Letzteres erlaubt auch die Möglichkeit Filter auf die Fotos anzuwenden, womit auch das langweiligste Foto ziemlich spektakulär aussehen kann. Zur Bearbeitung von Fotos kann man PS Express verwenden. Videos bearbeite ich mit iMovie.

Kommen wir zum Punkt Musik: Entweder man kopiert seine Musik über iTunes auf das iPhone oder man spielt online Musik ab. Beispielsweise kann man mit Radio über 4000 Radiosender empfangen oder man spielt mit Last.fm gleich seinen personalisierten Musikstream ab.

Navigieren ist Dank Google Maps ebenfalls kinderleicht. Mit Hilfe von DB Navigator kann man Zugfahrtzeiten raussuchen und die Zugfahrt auch gleich buchen. Mit Taxicaller kann man sich ein Taxi zu seinem Standort bestellen, ohne auch nur anzurufen. Der Anruf wird von dem Dienst automatisiert durchgeführt. Ich bin allerdings noch nicht dazu gekommen das auszuprobieren, vielleicht findet ihr dazu ja nochmal eine Gelegenheit.

Essen machen und Einkaufen muss man auch nicht mehr selbst erledigen. Pizza.de hat eine App veröffentlicht, mit der man sich Essen bestellen kann. Mit Amazon und Ebay kann man sich das alles wichtige nach Hause liefern lassen. Viele Banken haben ebenfalls eine App zur Geldverwaltung und zum Überweisen.

Empfehlungen zu guten Restaurants oder anderen Lokalitäten finde ich mit Hilfe von Qype. Und wenn ich gerade etwas suche benutze ich die Google App. Dort wird auch gleich der Standort bei der Suche in Erwägung gezogen und man erhält für die aktuelle Position relevante Ergebnisse.

Zuletzt noch der Tipp, dass ihr die Apps regelmäßig updaten solltet. Allein schon aus Sicherheitsgründen oder wenn mal wieder ein paar Bugs beseitigt werden. Außerdem werden auch häufig Funktionalitäten hinzugefügt. Man kann sich übrigens auch für den App Store anmelden ohne eine Kreditkarte zu besitzen – hier die Beschreibung dazu.

Wie nutzt ihr euer iPhone? Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks, dann immer her damit :) .

oberes Bild von Yutaka Tsutano

Die iPhone Gesellschaft

Nachdem sich nun der ganze Hype um das iPhone 4 und vor allem um Antennagate (so wurden die Antennenprobleme des iPhones 4 getauft) gelegt hat, soll dieser Beitrag nun das ganze “Getöse” genauer betrachten. Das “Getöse”, das jetzt schon seit fast vier Jahren um das iPhone herrscht. Alle diejenigen, die also auf den x-ten iPhone 4 Testbericht gewartet haben, muss ich hier nun leider enttäuschen - hier findet ihr aber einen Testbericht eines wirklichen iPhone Liebhabers ;-) . Obwohl ich das iPhone 4 nach einer Woche ausführlicher Nutzung nur empfehlen kann (mit Empfangsproblemen musste ich bis jetzt auch noch nicht wirklich kämpfen).

Um genauer zu sein gab es das “Getöse” mit all den Versprechen über das mobile Internet schon seit 10 Jahren, als die ersten UMTS Lizenzen versteigert wurden. Allerdings hat es erst noch 6 Jahre gedauert, bis uns das iPhone das wirkliche mobile Internet gebracht hat. Der Grund dafür ist schlicht und einfach, dass es vor Apple niemand geschafft hat eine benutzerfreundliche Oberfläche und Bedienung zum Genuss des Internets auf dem Handy zu erfinden. Selbst der Blackberry war damals online einzig und allein zum Lesen und Schreiben von E-Mails zu gebrauchen. Das alleine macht ja noch kein mobiles Internet aus. Vor dem iPhone bestand das mobile Internet also nur aus E-Mails und der vereinzelten Nutzung von UMTS am Laptop ist, was allerdings nur bedingt mobil ist. Hinzu kommt, dass dies fast ausschließlich von einigen Firmen/Managern und kaum von privaten Konsumenten genutzt wurde. Die Technologie hatte sich also noch nicht in der Gesellschaft durchgesetzt.

In der Gegenwart gibt es das iPhone nun schon in der 4. Generation und es ist fast überall anzutreffen. Überall sieht man es und vielleicht ärgert sich auch der ein oder andere über die etwas zu exzessive Nutzung seines Gegenübers bzw. eigentlichem Gesprächspartner.  Außerdem können lästige Meetings damit durchaus wie im Flug vergehen (siehe z.B. hier eine amüsante Schilderung von Gunter Dueck). Das iPhone ist quasi nicht mehr aus unserem täglichen Alltag wegzudenken. Beachtet nur mal wie oft ein iPhone in aktuellen Serien und Filmen vorkommt –  Apple macht wirklich ein hervorragendes Product Placement. Versteht mich hier nicht falsch, es gibt natürlich auch tolle andere Smartphones, die Androids, Blackberrys, Nokias, und so weiter. Wenn man sich außerdem die technischen Daten des iPhones einmal durchließt und mit den der anderen vergleicht, stellt man fest, rein technisch unterscheidet es sich kaum von den anderen aktuellen Smartphones. Manchmal fehlen vielleicht sogar Features, die man von anderen Herstellern gewohnt ist, beispielsweise uneingeschränkte Bluetooth Nutzung oder ein UKW Radio (meiner Meinung nur unnötige Kleinigkeiten). Aber der Wert dieses Smartphones liegt auch nicht in der reinen Technik, es ist viel mehr eine einzigartige Verwobenheit von Technik, Software und Benutzerführung gepaart mit einer fast emotionalen Bindung zu diesem Gerät. Apple schafft es interessanterweise fast immer einen riesen Hype und eine hohe Emotionalität um ihre Geräte zu kreieren. Man sieht den emotionalen Charakter des Apple Marketings sehr gut an den aktuellen iPhone 4 Werbungen, die nicht die vielen Features zeigen sondern nur sehr emotionale Momente mit FaceTime zeigen (siehe das Video unter diesem Absatz).

Wem das jetzt etwas zu “philosophisch” war, dem präsentiere ich kurz noch einen genaueren Rückblick wie die Welt vor dem iPhone aussah: Wie weiter oben beschrieben wurde das mobile Internet nicht wirklich genutzt. Es gab zwar Handys mit denen man auch im Internet “surfen” konnte, aber das war mehr eine Qual als eine Genugtuung. Es gab zwar einige WAP-Seiten mit sehr beschränktem Inhalt, die Bedienung war entweder mit der normalen Handytastatur oder mit einem Druckstift alles andere als komfortabel und schließlich war es auch ziemlich teuer. Unter Spöttern hieß WAP schließlich auch “Wait and Pay”. Kurzum, niemand hat das mobile Internet damit über ein wirklich mobiles Gerät benutzt (Blackberrys für E-Mails waren wie bereits beschrieben Ausnahmeerscheinungen). Desweiteren haben zwar schon viele von Location Based Services, die eine Brücke zwischen der virtuellen Welt und der realen Welt schlagen sollen, geredet, aber hier durfte man nicht einmal von einem spärlichen Angebot reden. Die Einführung des iPhones hat all dies fast über Nacht geändert und damit hat Apple mal wieder eine ganze Branche aufgemischt.

Heutzutage nimmt das iPhone mit einer Verbreitung von weltweit 14,1 % und 8,4 Millionen Verkäufen im 2. Quartal 2010 schon einen ziemlich großen Anteil am Smartphone Kuchen ein. Nokia ist immer noch der Branchenführer und RIM und Android Smartphones haben ebenfalls einen großen Anteil. Allerdings produzieren diese auch alle mehr als ein Modell. Wenn man sich aber mal anschaut wer die Trends setzt, steht Apple an der Spitze. Fast überall wird diskutiert, wer das nächste “iPhone-Killer” Smartphone raus bringt. Somit wird das iPhone quasi als König angesehen, den es vom Thron zu stoßen gilt. Der App Store hat einen regelrechten Standard gesetzt. Jeder Smartphone Hersteller, der etwas auf sich hält, und riesige Internetkonzerne wie Google kopieren dieses Konzept. Apple hat hier (noch) die Nase vorne mit mehr als 225.000 angebotenen Apps, die meiner Ansicht nach qualitativ auch noch vorne liegen. Wobei Android hier stark aufholt, mit ca. 100.000 angebotenen Apps – was auch gut so ist, schließlich hat der Wettbewerb für uns Konsumenten am Ende nur Vorteile (mal abgesehen von der Qual der Wahl). Location Based Services, wie Fourquare oder jetzt gerade neu Facebook Places erleben einen regelrechten Boom. Ebenso erreicht Augmented Reality so langsam die Massen und eventuell können wir sogar bald alle mit unserem Smarphone bezahlen. All das wird natürlich nicht von Apple alleine erfunden, vor allem viele kleine innovative Startups helfen diese Innovationen zu ermöglichen. Allerdings hat Apple mit dem iPhone den Grundstein gelegt, uns eine funktionierende mobile Interneterfahrung nahezubringen.

Warum nenne ich das Ganze nun die iPhone Gesellschaft und nicht beispielsweise die iPhone Generation oder die Smartphone Gesellschaft?

Unter Gesellschaft versteht man “allgemeiner eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als soziale Akteure miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt interagieren.” siehe Wikipedia

Erstmal kann man iPhone Besitzer nicht einer Generation zuordnen, da sich deren Besitzer quer durch alle Altersschichten verteilen. Vielleicht mag die jüngere Generation und vor allem Studenten überwiegen, aber wenn man sieht wie auch ältere Menschen relativ schnell dieses Gerät bedienen können und wie gut es bei ihnen ankommt, dann passt die Generation nicht mehr. Dagegen lässt der Hype, der weltweit um das iPhone betrieben wird, darauf schließen, dass die Menschen von diesem Gerät wirklich fasziniert und vielleicht auch eine sehr emotionale Sicht dazu entwickeln. Andere Smartphones kommen mit Abstand nicht an diesen Hype ran, sie sind einfach “nur” Smartphones.

Wenn man sich vor allem in UK mal die Verbreitung anschaut, dann sieht man dieses Massenphänomen sehr deutlich. Die Briten lieben ihre iPhones wirklich und wenn man mal durch London läuft, sieht man ständig Leute mit ihrem iPhone rumlaufen (allerdings auch viele Blackberrys). Das liegt wohl auch daran, dass in der UK das iPhone auch ohne Simlock verkauft wird. Sogar noch einen Monat nach dem Start des iPhone 4 Verkaufs muss man teilweise über 2 Stunden im Apple Store anstehen um ein iPhone 4 ohne Simlock zu erhalten – wie man auf meinem Foto von der Schlange im Apple Store in der Regent Street sieht. Ich selbst hatte etwas mehr Glück und musste dort “nur” eine Stunde warten, aber als ich mein iPhone bekommen habe, war die Schlange doppelt so lang ;-) . Wenn also (hoffentlich) das iPhone in Deutschland und in anderen Ländern ohne Simlock angeboten wird, werden wir wahrscheinlich eine noch wesentlich größere Verbreitung sehen.

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Ankündigung zu machen: Ab sofort werde ich euch auf meinem Blog in Kurzform Tipps für iPhone Apps geben, die ich selbst häufig benutze und für außerordentlich gut gelungen halte. Ihr findet die Tipps unter der Kategorie iPhone Apps. Für jedes Feedback als Kommentar oder über welchen Kanal auch immer und für weitere iPhone App Vorschläge/Tipps eurerseits bin ich natürlich wie immer sehr dankbar! Auch entschuldige ich mich bei allen Android Nutzern, ich halte die Plattform ebenfalls für großartig. Leider habe ich kein Android Handy und kann deswegen auch keine Tipps geben.

P.S.: Dies soll keineswegs Werbung für Apple oder ein iPhone sein, auch wenn ich langsam mal eine Prämie von Apple für jeden geworbenen iPhone Käufer verlangen sollte ;-) . Ich mag das iPhone einfach wirklich!

oberstes Bild von David Pham (shapeshift)

Add to FacebookAdd to DiggAdd to Del.icio.usAdd to StumbleuponAdd to RedditAdd to BlinklistAdd to TwitterAdd to TechnoratiAdd to Yahoo BuzzAdd to Newsvine

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.